19. Rhein - Reben
Die Wanderung führt durch das Dorf Lottstetten, mit einem Startkaffee, meist auf geteerten Strassen bis nach Balm. Der Wanderweg führt nun dem Rhein entlang - Mittagsrast ist auf der Uferwiese Gisse - bis zum Badeplatz Rüdlingen. Von dort führt ein steiler Weg - teilweise mit Treppen - zur Kirche Buchberg-Rüdlingen durch die Rebberge. Bei der Kirche gibt es eine tolle Aussicht auf den Rhein und bis in die Alpen.. Von der Kirche geht’s es in ca. 15 Min. zur Besenbeiz Lindenhof, wo es Wein aus der Region und weitere Köstlichkeiten gibt. Anschliessend geht es zurück zur Bushaltestelle Buchberg Engel.
20. Vom Heiligkreuz nach Escholzmatt (2.Tag)
Einlaufzeit bleibt uns nicht viel, denn rasch geht es bergauf Richtung Beichlegrat. In der Hoffnung auf perfektes Wanderwetter ist das unser verdienter Mittagsrastplatz. Dann geht es steiler bis Gsteig hinunter. Unser Abstieg führt uns weiter bis ans Tagesziel in Escholzmatt, von wo wir uns mit der Bahn aus dem Entlebuch verabschieden.
20. Vom Heiligkreuz nach Escholzmatt (1.Tag)
Wir begeben uns ins Zentrum der UNESCO Biosphäre Entlebuch welches eine einmalige Berg- und Moorlandschaft zwischen Bern und Luzern ist, in der wir uns 2 Tage bewegen.
Am ersten Tag führt uns der Weg hinunter nach Flühli zum zentral gelegenen Hotel Kurhaus Flühli.
Ein Werbeslogan des Hotels, welchen wir nacherleben und geniessen wollen, ist: «Wir sind ein Ort zum Ankommen und Verweilen. Erholungssuchende fühlen sich bei uns gestärkt durch die heilenden Kräfte der umliegenden Natur, denen das Kurhaus seinen besonderen Standort verdankt.».
Nach einem stärkenden Frühstück geht es am zweiten Tag bergauf über den Beichlegrat nach Escholzmatt, zum Tagesziel unserer Wanderung.
21. Perlen am Thunersee
Wer kennt ihn nicht, den Thunersee? Welche Perlen am Thunersee erwarten uns? Wer weiss um die über 1000-jährigen Kirchen um den Thunersee? Nebst der tollen Aussicht auf dieser Wanderung, die von Spiez nach Amsoldingen führt, trifft man immer wieder auf Zeichen des Jakobsweges. Sei es eine Pil-gerherberge, oder eine der über 1000jährigen Kirchen, es sind zwölf an der Zahl, die rund um den Thunersee am oder in der Nähe des Jakobsweges sind. Nach dem Blick auf die Spiezer Rebberge lockt auch der Blick in Rich-tung See mit Blick aufs Niederhorn und die Sichle, der Pass ins Eriz. Nach-dem die Kanderschlucht, welche 1714 bei der ersten grösseren Flusskorrekti-on entstand, hinter uns liegt erblicken wir die Strättligburgruine aus dem 13. Jahrhundert. Ein kurzer Aufstieg zum Strättlighügel wird mit einer grandiosen Rundumsicht über Berge und den Thunersee belohnt. Im schattigen Burger-wald wandernd erreichen wir eine versteckte Tropfsteinhöhle. Ein steiler Waldweg führt uns auf die Höhe von Amsoldingen mit dem Amsoldingersee und dem ehemaligen Chorherrenstift vor uns. Ein Besuch im Chorherrenstift, ebenfalls eine der zwölf 1000-jährigen Kirchen, lohnt sich.
22. Über den Col du Mollendruz
Die Wanderung beginnt im wenig bekannten Waadtländer Dorf L’Isle mit seinem schönen Schloss aus dem Ende des 17. Jahrhunderts. In stetem und nie gefährlichen, waldreichen Aufstieg wird nach etwa 2 Stunden der Pass Col du Mollendruz erreicht. Beim Punkt Pétra Félix geht es wieder talwärts, wo schon bald der Lac de Joux sichtbar wird. Die Wanderung endet im bekannten Touristenort Le Pont.
Anteil asphaltierte Strassen: ca. 15 %
23. Neftenbach-Irchel-Teufen ZH
Irchel heisst der unscheinbare Hügelzug, der das Zürcher Weinland vom unteren Tösstal trennt. Er ist dicht bewaldet, von den Flüssen Thur, Töss und Rhein umgeben und von kleinen Dörfern mit schmucken Riegelbauten gesäumt. An den Hängen liegt ein gepflegtes Weinbau-Gebiet, das zum Zürcher Weinland gehört. Was den Irchel besonders macht: Jedes Jahr werden hier über 300 Greifvögel und Eulen in die Freiheit entlassen, in ein zweites Leben. Die Tiere waren zuvor verletzt oder geschwächt in die Greifvogelstation in Berg am Irchel eingeliefert worden, wo sie gesund gepflegt wurden. Auf der Aussichtsplattform beim Irchelturm reicht der Blick vom Schwarzwald übers Mittelland bis zu den Alpen. Beim Punkt Schartenflue erfolgt der langsame Abstieg nach Teufen -Unterteufen ZH.
24. Grellingen Chaltbrunnental
Die Tour startet beim Bahnhof Grellingen Richtung Chessiloch und Himmelried. Nach 1.7 km erreichen wir das Chessiloch mit den imposanten Wappenfelsen, ein militärisches und historisches Denkmal, das im ersten Weltkrieg entstanden ist. Danach gehen wir dem Ibach entlang durch das wildromantische Chaltbrunnetal. Diverse Höhlen laden zum Verweilen und Entdecken ein. Im Ortsteil Steffen Gemeinde Himmelried laufen wir dem Chastelbach entlang nach Grellingen zurück.
25. Südlichster Punkt mit Tessiner Genuss
Südlicher geht’s nimmer! Ab Chiasso führt der Weg der Grenzwächter zum südlichsten Punkt der Schweiz, zum Grenzstein mit der Nummer «S 75 B». Neben dem bedrohlichen Grenzzaun Schweiz-Italien gibt es sanfte, von Weinreben bedeckte Hügel und das ursprüngliche Dorf Pedrinate zu sehen. Oberhalb des Dorfzentrums trifft man auf das Kirchlein S. Stefano al Colle, wo man noch einmal einen herrlichen Ausblick auf den südlichsten Zipfel des Tessins, das Mendrisiotto genießt. Vom Hügel führt der Weg hinunter durch das stille Waldreservat Bosco Penz, zurück zur Grenzstadt Chiasso. Genüssliche Momente im Tessin dürfen nicht fehlen. Die Wanderung endet mit einem Risottoessen im Osteria-Grotto Linet bei Chiasso.
26. Vom Wald ins Mittelalter
Diese abwechslungsreiche Wanderung verbindet Natur und Geschichte mit herrlichen Ausblicken über die Region. Das gut erhaltene Schloss Wildenstein mit seinem uralten Eichenhain und artenreichen Trockenwiesen ist ein kultur- und naturhistorisches Highlight. Der Eichenhain zeugt von früherer Nutzung wie Viehweiden und Eichelmast. Nach aussichtsreichen Höhenzügen und dem Dorf Titterten folgt mit der Ruine Rifenstein ein weiterer Höhepunkt, bevor der Abstieg ins schmucke Reigoldswil führt.
27. Traditioneller Vorsilvesterplausch auf der Schauenburg
Wir wandern dieses Mal nach der Gondelfahrt vom Weissenstein zur Schauenburg. Der Weg führt uns auf dem Panoramaweg zum hinteren Weissenstein und dann durch den Wald zum Althüsli. Über die hoffentlich weiche Schneedecke marschieren wir über die Matte hinunter zur Schauenburg. Beim Einkehr in der Gaststube der Naturfreunde werden wir ein feines Mittagessen geniessen.
Alternativ, bei garstigen Verhältnissen wird die Wanderung ab Lommiswil der Station Im Holz (ab 8.43 Uhr) gestartet und folgt der vorgesehenen Abstiegsroute bis zum Naturfreundehaus Schauenburg.